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Aktuelle Meldungen

Elementa Electra kombiniert das Batteriesystem mit einem Wechselrichter.

Trina Storage stellt neuen Utility-Batteriespeicher vor

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Hersteller Trina Storage hat mit Elementa Electra ein neues Batteriespeichersystem für Großanlagen vorgestellt. Die Lösung kombiniert Batteriespeicher und Wechselrichter in einer kompakten Einheit.

Welche Pflanzen gedeihen gut unter den Solarmodulen? Dieser Frage gehen die Wissenschaftler:innen der Uni Hohenheim nach.

Uni Hohenheim forscht an zehn Meter hoher Agri-PV-Anlage

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Mit der wissenschaftlichen Begleitung dieser immens hoch aufgeständerten Anlage wollen die Forscher:innen unter anderem Pflanzen finden, die gut mit der Verschattung durch die Photovoltaik zurechtkommen. Die Arbeiten werden von einer Vortragsreihe zum Thema begleitet.

Der Bau einer Photovoltaikanlage sichert Unternehmen und Haushalte gegen großflächige Netzausfälle ab.

ZVEH: Photovoltaik und Speicher schützen vor großflächigem Stromausfall

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Neben der Ausarbeitung von Notfallplänen zur Verhinderung von Netzausfällen rät der Elektroverband zur Eigenversorgung mit Sonnenstrom. Dies verringert die Zahl der betroffenen Haushalte und Unternehmen. Auch bidirektionales Laden sichert die Stromversorgung.

Satellitenaufnahmen über Europa zum Sonnenaufgang.

Neue ISE-Methode reduziert Prognosefehler bei Solarstrom

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Das Fraunhofer ISE hat ein neues KI-basiertes Verfahren entwickelt, das die kurzfristige Prognose der solaren Einstrahlung deutlich verbessert. Besonders am frühen Morgen steigt die Genauigkeit durch den Einsatz von Infrarotdaten – denn bislang waren besonders Wolken ein großer Unsicherheitsfaktor.

Kleinwind und Solarstrom ergänzen sich gut.

Mikrowindanlagen: Spielerei oder professionelle Lösung?

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Mikrowindanlagen sind die kleinsten Systeme zur Nutzung von Windenergie. Perfekte Ergänzung zur Photovoltaik. Wenn im Januar die Solarerträge stark zurückgehen, liefern Windanlagen oft am meisten Strom. Doch kaum ein Bereich der Kleinwindkraft ist so geprägt von fragwürdigen Versprechen. Wo und wann ist der Einsatz sinnvoll?

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Was ist Photovoltaik?

Photovoltaik (PV) bezeichnet die Erzeugung von elektrischer Energie durch das Licht der Sonne. Dafür braucht man solaraktive Halbleiter, sogenannte Solarzellen. Sie fangen das Licht ein und setzen seine Energie in Solarstrom um.

Die Photovoltaikanlage oder Solaranlage ist technisch gesehen ein Generator. Mehrere Solarzellen werden zu einem Solarmodul miteinander verbunden und gegen störende Einflüsse durch Wind und Wetter geschützt. Mehrere Solarmodule wiederum ergeben den Solargenerator, der auf Dächer, an Fassaden, auf freien Flächen oder an Sonderbauwerken montiert wird. Der erzeugte Gleichstrom aus dem Solarmodulfeld wird durch einen Wechselrichter in Wechselstrom umgewandelt. Wechselstrom wird im Gebäude direkt für Eigenverbrauch genutzt oder über den Gebäudeanschluss ins Stromnetz eingespeist. Abnehmer ist der örtliche Energieversorger oder der Netzbetreiber.

Große Solarkraftwerke auf freien Flächen bezeichnet man auch als Solarparks. Sie speisen den Wechselstrom über spezielle Transformatoren und Schaltanlagen ins Stromnetz ein. Für eingespeisten Solarstrom regelt das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) die Einspeisevergütung oder die Marktprämie für Direktvermarktung des Sonnenstroms an Dritte.

Eigenverbrauch lässt sich erhöhen, wenn man den Solarstrom beispielsweise auch für Warmwasser, Raumwärme, Kühlung oder Kältetechnik nutzt. Dafür ist ein Stromspeicher hilfreich, der den Sonnenstrom sammelt, damit er im Bedarfsfall in ausreichender Leistung und Strommenge zur Verfügung steht. Solarstromspeicher werden auch als Solarakkus bezeichnet.

Die gesamte Anlagentechnik von den Solarzellen bis zum Stromnetz oder den Stromverbrauchern im Gebäude setzt nicht das gesamte Sonnenlicht um, sondern nur teilweise – je nach Intensität und Frequenz der einzelnen Anteile des Lichts. Dieser Umsetzungsgrad wird auch Wirkungsgrad genannt. Der Wirkungsgrad ist das Verhältnis der nutzbaren elektrischen Energie zur maximal verfügbaren Strahlungsenergie der Sonne.

Ein Solargenerator und Solarakkus werden durch ihre Leistung definiert. Multipliziert mit den Sonnenstunden ergibt sich der Solarertrag, also die Menge an Solarstrom, die der Sonnengenerator am Tag, im Monat oder im Jahr erzeugt. Bei Solarakkus gibt man neben der Leistung für Beladen und Entladen auch die Energiemenge an, die der Stromspeicher aufnehmen kann. Leistung wird in Kilowatt (kW) oder Megawatt angegeben. Strommenge und Solarertrag in Kilowattstunde (kWh) oder Megawattstunde (MWh). (HS)